Veranstaltungen


2020


15.-17.10.2020
Präsentation und Eröffnungssymposium
Wissenschaft.Kunst.Gesellschaft
In Kooperation mit dem Tanzquartier Wien


18.6.2020
Projekt NOTATION UND AUFFÜHRUNG
Streaming Event 
Eine Zwischenbilanz
Mit Kommentaren von Sybille Krämer, Clemens Risi und Peter Weibel


12.6.2020
Projekt NOTATION UND AUFFÜHRUNG
Video-Performance 
Verkörperungen: Zur Performativität von Notation in Theater und Tanz
Mit Karoline Exner und Jolantha Seyfried 


10.6.2020
Projekt NOTATION UND AUFFÜHRUNG
Online-Konzert 
Die Materialität der musikalischen Partitur
Mit Julia Purgina


21.5.2020
Projekt KUNST & POLITIK
Video-Konferenz 
Wer stört hier wen?
Politisch-ästhetische Verfahren bei Elfriede Jelinek: Störung, Subversion, Dekonstruktion

Mit Karoline Exner, Bérénice Hebenstreit, Teresa Kovacs, Monika Meister, moderiert von Andrea Heinz
In Kooperation mit dem Volkstheater Wien


20.5.2020
Projekt NOTATION UND AUFFÜHRUNG
Video-Gespräch
Das Repertoire und seine Aneignung
Mit Barbara Beyer und Monika Meister
In Kooperation mit der Universität Dresden 


22.1.2020
Forschungskolloquium
Österreichische Autorinnen zwischen "Wahnwitz", poetischer Kunstform und subversiver Kritik (Mayröcker - Streeruwitz - Jelinek)
In Kooperation mit der Leibnitz Universität Hannover


Der Interuniversitäre Forschungsverbund Elfriede Jelinek konzipiert und organisiert laufend wissenschaftlich-künstlerische Veranstaltungen. Diese Veranstaltungen sind Teil der Forschungsarbeiten, machen Ergebnisse öffentlich und machen den Interuniversitären Forschungsverbund zu einem wichtigen Faktor des wissenschaftlichen und kulturellen Lebens in Österreich und international. Dabei gibt es unterschiedliche Formen und Formate. Es gibt Veranstaltungsreihen, die mehrere Abende umfassen, umfassende Symposien und sowie Workshops.

Zentrale Aspekte aller Veranstaltungen sind Interdisziplinarität, dialogische Gestaltung sowie innovative wissenschaftlich-künstlerische Formate. Für die Symposien und Veranstaltungsreihen werden unterschiedliche Präsentationsformen entwickelt, während bei den Workshops der Prozesscharakter im Vordergrund steht und Arbeitsgruppen sich intensiv mit den Schwerpunktsetzungen beschäftigen und am Ende ihre Ergebnisse präsentieren.